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Handball: (TUSPO Obernburg)
Klein ganz groß

Einmal mehr im Rampenlicht stand am Wochenende Obernburgs Eigengewächs Dominik Klein. Gleich im ersten Härtetest der neuen Saison zeigte der 20-jährige Linksaußen für die SG Wallau/Massenheim eine hervorragende Leistung und war mit 24/5 Toren in zwei Spielen bester Torschütze des Turniers.
Wie Dominik Klein präsentierte sich auch die TUSPO im ersten Turnierspiel um den „frankenstolz-Cup“ zunächst in prächtiger Form. Keine Scheu vor dem großen Namen zeigte das Team von Dr. Frantisek Fabian und mit den beiden Kreisläufern Jörg Lützelberger und Oliver Schulz sowie Rechtsaußen Niko Bepler wußten gleich drei Neuzugänge ganz besonders zu gefallen. Immer wieder vom Rückraum gut in Szene gesetzt kam das Trio zu einigen sehenswerten Aktionen und sorgte so dafür, daß die TUSPO das Spiel weit länger als erwartet ausgeglichen gestalten konnte, sogar über weite Strecken der Partie in Front lag. Hätte der rechte Rückraum seine Ladehemmungen früher ablegen können und stünde eine bessere Siebenmeterausbeute zu Buche - gerade einmal zwei der acht Strafwürfe konnten verwandelt werden - hätten die Handballer aus der Römerstadt vielleicht sogar ein noch achtbareres Resultat verbuchen können. So wurde die beachtliche Leistung der ersten 40 Minuten durch einen 14:4-Zwischenspurt der Wallauer im letzten Drittel der Partie doch etwas verhagelt. Zumal sich die SG über weite Strecken der Partie ausgerechnet an einem Obernburger Spieler aufrichten konnte. Dominik Klein, seit Saisonbeginn für die Hessen mit einem Erstpielrecht ausgestattet, zog alle Register und trug sich insgesamt 15-mal in die Torschützenliste der Panther ein.
SG Wallau/Massenheim – TUSPO 39:28 (17:18) TUSPO: Beer, Ritschel; Schuster, O. Schulz (4), Siemens (4), Milde, S. Schulz (4), Karrer (3/1), Lützelberger (6), Gründer, Schüßler (1), Bepler (6/1), Reuter.
„Ist das Glas jetzt halb voll oder halb leer?“, diese Frage muß sich die TUSPO wohl nach dem Spiel um den dritten Platz stellen. Auf den ersten Blick kann das Ergebnis gegen die in der Oberliga Hessen beheimateten Hausherren nicht zufrieden stellen, andererseits sollte aber auch der ausgedünnte Obernburger Kader nicht außer Acht gelassen werden. Marcel Klein stand aufgrund eines wichtigen privaten Termins am Wochenende nicht zur Verfügung, Sebastian Linder und Dominik Klein waren für Wallau/Massenheim am Ball und dann meldete sich auch noch die komplette Linkshänder-Riege krank: weder Henning Siemens noch Niko Bepler oder Raúl Alonso konnten eingesetzt werden. So verblieb mehr oder minder eine leicht verstärkte A-Jugend, die dem Team des ehemaligen Bundesligaspielers Eckard Milde das Leben schwer machen sollte. Diese dezimierte Auswahl schlug sich zunächst recht ordentlich und lag während der ersten Halbzeit durchgehend in Front. Erst in den zweiten 30 Minuten schienen die Gastgeber mehr und mehr an ihre Chance zu glauben, glichen nach 42 Minuten erstmals aus und gingen sechs Minuten vor Spielende zum ersten Mal selbst in Führung. Nachdem sich der Kopf der Obernburger Mannschaft, Heiko Karrer, während der Partie zu allem Unglück auch noch eine Verletzung zugezogen hatte, gingen Dr. Fabian langsam aber sicher die Alternativen aus. Zwar mühte sich Sebastian Schulz redlich, die Fäden in die Hand zu nehmen und Verantwortung für die junge Truppe zu tragen, doch er alleine stand gegen die nun leidenschaftlich zu Werke gehenden Spieler der HSG auf zu verlorenem Posten, der Rückstand konnte nicht mehr egalisiert werden. Einerseits zwar etwas enttäuschte Gesichter im Obernburger Lager, andererseits stellt das überraschende Abschneiden der Hausherren aber auch den verdienten Lohn für ein gut organisiertes und besuchtes Turnier dar, das in der Tat Lust auf eine Wiederholung im kommenden Jahr machte.
HSG Kahl/Kleinostheim – TUSPO 25:24 (13:15) TUSPO: Beer, Ritschel; Schuster (2), O. Schulz (3), Milde (1), S. Schulz (4), Karrer (6/5), Lützelberger (5), Gründer, Schüßler (2), Reuter (1).
Im Finale besiegte der TV Grosswallstadt, der sich am Samstag mit 31:17 gegen die HSG Kahl/Kleinostheim durchgesetzt hatte, Bundesligakonkurrent SG Wallau/Massenheim mit 26:24 (15:11).

Handball für Menschen in Not: Untermain-Cup am 27.08.2004
Am Freitag, 27.08.2004, geht es in der Elsenfelder Untermainhalle einmal nicht um Punkte, sondern um den guten Zweck: Beim Untermain-Cup spielen der TV Grosswallstadt, die Tuspo Obernburg, der TV Kirchzell und der TV Bürgstadt ab 18.30 Uhr für die „Stiftung Hilfe in Not“, welche gemeinnützige Institutionen und Projekte im Landkreis unterstützt. In diesem Fall werden die Einnahmen des erstmalig stattfindenden Untermain-Cups der „Lebenshilfe“ zugute kommen.
Die Idee, mit dem Erlös aus der attraktiven Sport-Veranstaltung hilfsbedürftige Menschen aus dem Umkreis zu unterstützen, konnte schnell in einen konkreten Verwendungszweck umformuliert werden. Die „Stiftung Hilfe in Not“ sammelt seit ihrer Gründung 1991 Spenden für unverschuldet in Not geratene Menschen und Familien in der Region. Dr. Michael Wenzel, seit 2003 der Vorsitzende der Stiftung, sieht in der Arbeit der Organisation eine entscheidende Verantwortung der Gesellschaft gegenüber: „Wir werden da tätig, wo die Hilfe der gesetzlichen Sozialkassen nicht mehr greift. In diesem Bereich besteht nach wie vor ein großer Bedarf, denn viele notwendige Leistungen werden von den Krankenkassen heute nicht mehr getragen.“ So unterstützt die „Stiftung Hilfe in Not“ beispielsweise Menschen, die durch einen Schicksalsschlag in finanzielle Bedrängnis gekommen sind oder auch Familien mit chronisch kranken Kindern, deren optimale Versorgung durch die gesetzlichen Zuwendungen nicht gedeckt werden können. Aber nicht nur die unmittelbare Hilfestellung in Einzelfällen ist für die „Stiftung Hilfe in Not“ ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit, auch die indirekte Unterstützung durch Spendengaben an gemeinnützige Institutionen oder Vereine hat einen hohen Stellenwert. Insgesamt über 50.000,00 Euro konnten bereits für krebskranke Kinder des Landkreises zur Verfügung gestellt werden. Die Richard-Galmbacher-Schule in Elsenfeld, ein Projekt der Lebenshilfe, welches behinderten Menschen vom Kindergarten über die Tagesstätte bis zum Wohnheim ein angenehmeres Leben zu ermöglichen versucht, wurde von der „Stiftung Hilfe in Not“ ebenfalls finanziell unterstützt.
"Für die Handballvereine im Landkreis Miltenberg bietet der Untermain-Cup die Möglichkeit, sich gemeinsam bei diesem Event in der Untermainhalle zu präsentieren", stellt Dr. Eberhard Kroth vom Förderverein Handball Obernburg e.V. fest. "Die Veranstaltung, die gemeinsam von der TUSPO Obernburg und dem TV Grosswallstadt organisiert wird, trägt zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Handballvereinen in unserer Region bei und sollte deshalb keine "Ein-Tages-Fliege" bleiben."


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 16.08.2004, 16:55 Uhr
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