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| Handball:
(TUSPO Obernburg) |
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Samstag, 19.00 Uhr in der Untermainhalle: TUSPO empfängt Aufsteiger Hüttenberg
Nach der unglaublichen, fast tragischen Niederlage im letzten Heimspiel gegen Balingen mussten die Spieler von Trainer Dr. Frantisek Fabian auch in Aue beide Punkte lassen. Und zu allem Übel ging auch die Pokalbegegnung in Wermelskirchen in letzter Sekunde(!) mit einem Tor verloren. Die personelle Situation der TUSPO ist nach drei Spielen so angespannt wie noch nie seit der Zugehörigkeit zur 2.Bundesliga Süd. Mit Oliver Schulz (schwere Knieverletzung) und Marcel Klein (Bandscheibenvorfall) fallen zwei weitere Leistungsträger für die nächsten Wochen oder Monate aus. Die Einsätze von Henning Siemens (Fußverletzung), Heiko Karrer (Schulterverletzung) und Sebastian Schulz sind weiterhin fraglich; eine vollständige Ausheilung ihrer Verletzungen wäre dringend geboten. Plötzlich ruht in ganz hohem Maße Verantwortung auf den 18. bzw. 19 jährigen Tobias Milde, Bastian Schüßler und Jörg Lützelberger, auf den beiden Linkshändern Niko Bepler und Raul Alonso sowie den bisher überzeugenden Torleuten Mathias Beer und Matthias Ritschel. Neue Chancen eröffnen sich nun für Kreisläufer Volker Schuster (18 Jahre) und Philipp Reuter (17 Jahre). Die noch punktlosen Mittelhessen werden ebenfalls mit einer blutjungen Mannschaft um das Trainergespann Faber/Don in der Untermainhalle antreten und rechnen sich ihrerseits Punkte aus. Der TV Hüttenberg, der mit einem „gnadenlosen Tempo- und Angriffshandball“ (Trainer Stefan Faber) den Klassenerhalt schaffen will, steht schon nach drei Spielen mit dem Rücken an der Wand und wird bis zur letzten Minute kämpfen. Viel hängt sicherlich davon ab, wie ihre Leistungsträger Stelzenbach, Weber und Schäfer von der TUSPO-Abwehr im Zaum gehalten werden können. Den Verletzungen der TUSPO Leistungsträger zum Trotze. Das Rumpfteam wird am morgigen Samstag um 19.00 Uhr gegen den Aufsteiger TV Hüttenberg alles tun, um seinen ersten Heimsieg einfahren. Dabei ist sich die Fabiantruppe bewusst, dass sie nur dann eine Chance hat, wenn sie all ihre Kämpferqualitäten, ihren Willen und ihre Begeisterung einbringt. Die Zuschauer erwarten auf dem Elsenfelder Parkett eine mit einem unbeugsamen Siegeswillen antretende Obernburger Mannschaft.
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 01.10.2004, 15:02 Uhr
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